Obrigado Madeira !

Ein Reisebericht über einen ersten Besuch auf dieser schönen Insel

(alle Digital-Fotos können durch anklicken vergrössert werden)  

Wir wohnten im Hotel Porto Santa Maria in Funchal

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Hotelfront Hauptgebäude Pool und Bar-Terasse Speiseterasse

 

Im Herzen des historischen Zentrums Funchals, im bekannten Viertel „Zona Velha”, liegt das Hotel Porto Santa Maria direkt am Meer und an der Strandpromenade, unmittelbar vor dem Freizeithafen, gleich neben der Seilbahn, die die Stadt Funchal mit Monte, der Festung „Forte de São Tiago” (zu Beginn des 17. Jahrhunderts erbaut) sowie der berühmten Markthalle „Mercado dos Lavradores“ verbindet. Mit 146 Zimmern ist es sehr überschaubar. Mit dem Innen- und Außenpool werden auch Badefreudige zufrieden sein.

3 Hauptanziehungspunkte hat Funchal: Die Stadt selber mit dem Hafen, mit der Seilbahn auf den Monte und ein Besuch des  Mercado dos Lavradores.

zuerst einige Bilder von der Stadt Funchal mit ihrer einmaligen Lage an den sanften Hängen.
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Blick auf die Stadt Blick auf die Stadt Blick auf die Stadt mit Hafen Blick auf die Stadt
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Denkmal Stadtgründer Zarco Blick auf die Altstadt Blick auf die Altstadt Fort Tiago
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Stadtkathedrale Sé Fort Tiago Fortaleza de Sao Lourenzo Blick auf den Hafenkai

Funchal ist auch touristisch gar nicht mit Orten auf den Kanaren zu vergleichen, da hier kein Rummel zu finden ist, keine deutschen Bierlokale oder Bohnenkaffee-Angebote und keine "deutschen" Kneipen. Alles ist sehr ursprünglich noch. Eine Freude sind die sehr freundlichen Einwohner, die fast alle Englisch sprechen und gerne weiterhelfen.

 

Ein lohnenswerter Ausflug ist die Seilbahn auf den Monte, nicht nur, weil hier die für Madeira berühmten Korbschlitten zu finden sind. Auch die Gärten des Monte Palace und die Kirche Nossa Senhora do Monte .lohnen einen Besuch.. Der Blick von der Gondel auf die Stadt ist einmalig.

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Seilbahn ca. 20 Min. Kirche Nossa Senhora do Monte Start zur Korbschlitten Fahrt Monte Palace

Ein Anziehungspunkt ist auch der Hafen mit regelmäßigen Besuchen von Kreuzfahrtschiffen

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Ventura Alt und Jung begegnen sich Costa Europa Costa Europa

Der "Mercado dos Lavradores", die Markthalle in Funchal ist einfach unbeschreiblich in der Auswahl an Früchten, Gemüse und Fisch 

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Als berühmtes Weinbaugebiet hat Madeira einen Ruf, so auch die Weinfeste auf der Insel mit Folklore und Weinangeboten

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Mit dem Mietwagen haben wir dann eine Woche lang Ausflüge unternommen, einige Bilder sollen zeigen, was es zu sehen gab. Unser Auto, ein Mitshubishi Colt von Sixt ( eine Woche 220 € ) war fast neu und hat uns überall hin geführt, wenn auch oft im ersten oder zweiten Gang, den die Steigungen auf der Insel sind schon beeindruckend. Und der Fahrstil der Insulaner ist auch gewöhnungsbedürftig, alles so kleine Schumis ! Die Straßenbeschilderung ist recht schlecht, so dass man ohne Navi schon Probleme bekommt, wenn man keine detaillierte Straßenkarte hat.

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Die Jesusfigur bei Garajau In Machico die rauhe Ostküste Ostküste
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Portela 640 m hoch Blumen und Zwiebelverkauf dort Wanderwegweiser Fiesta in Camacha
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Fischerort Camara de Lobos hier malte Churchill romatischer Fischerort Blick zum Cabo de Girao
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Blick auf Curral das Freiras der "Stall der Nonnen"  von der Aussichtsplattform ein echtes Erlebnis
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Das Kap Girao das zweithöchste der Welt man schaut 580 m tief Blick an die Küste
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Ribeira Brava Nebenstrecke an der Nordküste rechts gehts zur schönen Weg zur alten Strasse ohne Tunnel
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Porto Moniz Das schöne Meerwasserbad Blick in die Berge und hübsche Mauereidechsen
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Fotomotiv die Nurdachhäuser in Santana leider gibts nur noch wenige aber dafür viel Weinanbau

 

Speisen in einem anderen Land ist immer ein Erlebnis, hier konnten wir den "schwarzen Degenfisch" probieren, der aus dem tiefen Meer mit langen Angeln gefangen wird. Auch lecker Rindfleisch auf  Lorbeerholzspießen oder die Tomatensuppe mit Zwiebeln und einem verlorenem Ei.

Man sollte natürlich nicht den leckeren Madeirawein vergessen, der mehr als Aperitif genossen wird. Als Tischwein empfehlen sich Weine aus dem Portugiesischem Mutterland. Ach und den Poncha muss ich noch erwähnen, der in Kneipen selbstgemixt wird aus Zuckerrohrschnaps, Honig und Zitronensaft und tüchtig in die Beine geht.

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Degenfisch mit Banane auf Reis

Fleischspiess

und leckeres Bier

 

Ein besonderes Restaurant hatte es uns angetan mit Namen "riso". risottoria des mundo, also Reisgerichte aus allen Weltteilen. Gelegen am Ende der Altstadt in Funchal in Richtung Fort Tiago in der Rua de Santa Maria 274. Sehr zu empfehlen, bei aufmerksamer Bedienung einmal anders essen bei einem traumhaften Blick aufs Meer! Im Internet unter www.riso-fx.com zu finden.