Wolfgangs Computer-History ab ca. 1981      Computer.gif (5558 Byte)

12 nach 6 Jahren endlich ein neuer PC:Intel I5-Processor, 16 GB Hauptspeicher, 120 GB SSD (System), 256 GB SSD (Programme ), 350 GB FP (Daten ), Win7 Professional 64bit
11 neu ein 22 Zoll TFT-Monitor von Samsung Syncmaster226 BW, externe FP 1,5 TB
10 Dell Dimension E521, AMD Athlon 64X2 Dual Core Processor 5000+, 4 GB DDR2 SDRAM, 533 MHz, 820 GB SATA Festplatte, 256MB PCI Express ATi Radeon X1300 Pro Grafik, 16xDVD+/RW, 13-in-1 Kartenleser, Hardware erweitert durch eine Kombikarte 4xUSB und 1x Firewire und eine Technisat-TV-Karte für SAT-Empfang. Betriebssystem neuerdings Windows7 Prof. Neu ist der Scanner CanonScan LIIDE90, der den alten Agfa SnapScanTouch ersetzt.
9. Eigen-Neubau 2005: Motherboard Asus K8V SE Deluxe, AMD Athlon64 3000+, 1024MB Infinion RAM PC400, Grafikkarte ATI Radeon 9250 mit 128 Mb und DVI-Schnittstelle , Drucker Canon Pixma iP5000, der Rest ist geblieben,
8. Der Rechner ist geblieben, aber das Internet geht nun über WLAN und DSL, der Monitor ist ein TFT von Samsung "Syncmaster 701T" samt DVI Schnittstelle und entsprechender Grafikkarte ATI Radeon 7000 64 MB. Tastatur und Maus von Logitech "Cordless Desktop DeLuxe Optical". 
7. Eigen-Neubau: AMD-Athlon-XP  2000, Motherboard Enmic 8TTX, 640 MB Hauptspeicher, 180 GB Plattenspace,  ISDN-Karte "Fritz!" von AVM, SnapscanTouch von Agfa, DVD-Brenner Benq DW1620, 54x CD-Rom,1394 Firewirekarte für die Sony Digital8-VideoCamera, Drucker BJC6100 von Canon, Soundblaster on board, WindowsXP-SP2, div. Bildbearbeitungssoftware, Office-Paket, Frontpage 2000, Ulead Media Studio Pro 6.0 Videosoftware, Externe Festplatte Trekstor  80 GB über USB 2.0, Typhoon 9 in 1 Cardreader an USB 2.0
6. Mein Reserve- Rechner: AMD-K6-2-450, Motherboard HOT-597 ( ATX, VIA MVP3, 100MHz ), 128 MB Hauptspeicher, 3 GB Plattenspace, Matrox-Grafik, 14-Zoll Monitor SNI, Liteon 40x CD-Rom,   Soundblaster 16-Soundkarte. Windows98SE, div. Bildbearbeitungssoftware, Office-Paket, Laplink für den Hauptcomputer
5. Siemens-Nixdorf P75 mit 16 MB Hauptspeicher und 1,2 GB Plattenspace, ISDN-Karte, TV-Karte, MB-Streamer, 2MB Video onboard, 15-Zoll-Monitor, 4 fach CD-ROM, HP-Laserdrucker, WIN95
4. Noname 386er, von mir gebaut. Gehäuse von Nixdorf, Slot-Prozessorkarte von Siemens mit einem 386-25MHz, 8 MB Hauptspeicher, 180 MB Plattenspace, 14800 Baud-Modem, Farbmonitor14´´, Windows95, steht nun im Bastelkeller bei mir.
3. 286er Zenith, 30 MB Platte, 1 MB Speicher, 1200 Baud-internes Modem, SW-Monitor mit ca. 12``, Windows 3.1, erste Anwendungen von Microsoft. Programmierung immer noch in Basic und dann in Dbase, geklipperte EXE-Programme.
2. Commodore C64 mit externem Floppy-Disk-Laufwerk, angeblich 64 kb Speicher, als Drucker ein Epson 8 Nadler FX80. Erweiterungsschnittstelle selbstgebaut für einen Akustikkoppler, damit war DFÜ und Homebanking schon möglich ! 300 Baud Übertragung, erste Auflüge ins BTX-System der Post. Programmierung mit eingebautem  Basic, später auch Forth und Cobol. 
1. mein Erster !

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  Mit einem Bausatz selbstgebauter Sinclair ZX81, erst 4 dann 8 kb Speicher, Thermodrucker, als externer Speicher: ein Cassettenlaufwerk, das je nach Lust und Laune die gespeicherten Spiele wiedergab oder auch nicht. Programmierung in Basic. Monitor: SW-Fernseher.